Manschettenknöpfe

Manschettenknöpfe schließen die Manschetten von einem Hemd und sind außerdem eine der guten Möglichkeiten für den Mann ein elegantes Accessoire hinzuzufügen.
In der Regel werden Hemden bereits mit einem Manschettenknopf in seiner einfachen form ausgeliefert, oft ein farbiger doppelter Seidenknoten mit Gummiband.
Hochwertige Manschettenknöpfe können aus Gold, Platin oder Silber bestehen, gerne auch verziert mit Diamanten oder anderen Edelsteinen.
Es gibt außerdem die Möglichkeit seine Knöpfe mit einer Gravur zu versehen.

Manschettenknöpfe aus Gold

Schlichte Manschettenknöpfe aus 585 Gelbgold

Schlicht, 585 Gelbgold

Gelbgold, Weißgold bicolor mit 14ct Brillianten

Gelbgold, Weißgold bicolor mit 14ct Brillianten

 

 

 

 

 

 

Exklusive Manschettenknöpfe von ARGENTVM AVRVM

ARGENTVM AVRVM ist eine Manufaktur für Schmuck aus Baden-Baden in Deutschland. Der Name soll aus dem Latein übersetzt Silber-Gold bedeuten …weiter lesen

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Manschettenknöpfe und ihre Geschichte

Die ersten Manschettenknöpfe kann man auf das 17. Jahrhundert zurück datieren.
Man weiß dass die Entwicklung Entstehung direkt mit dem Hemd zusammen hängt. Hemdartige Kleidungsstücke sind bereits seit dem 5. Jahrtausend vor Christus bekannt und haben sich in ihrer Grundform nicht wesentlich verändert.
Das Hemd wurde ursprünglich direkt auf der Haut getragen und schütze zum Beispiel die Oberbekleidung vor Verschmutzung.
Erst nach dem Mittelalter begann man das Hemd mit Accessoires zu verzieren und fing an z.B. Manschettenknöpfe an den Handgelenken zu tragen oder Verzierungen am Hemdkragen an zu bringen.
Die ersten Versionen der Manschettenknöpfe wurden mit Bändern zusammengehalten und konnten am Handgelenk weiter durch z.B. Rüsschen verziert werden.
Es gab zu dieser Zeit bereits Alltagshemden welche mit normalen und einfachen Knöpfen geschlossen wurden.

Die Moderne Manschette wurde im 19. Jahrhundert entwickelt, Männer trugen bereits Anzüge sowie Smokings.
Man hat zu dieser Zeit die Hemdbrust, den Kragen und die Manschetten gestärkt, der formelle Charakter der Kleidung wurde dadurch gestärkt und weiter unterstrichen jedoch waren die Manschetten zu steif um sie mit einem einfachen Knopf zu schließen.
So begann es, das jeder der etwas auf sich hielt anfing Manschettenknöpfe zu tragen.
Die Industriellen Revolution trug dazu bei das diese Problemlos hergestellt werden konnten und so wurden sie bald in jeder Preiskategorie hergestellt.

Der Manschettenknopf Heute

Farbige Manschettenknöpfe aus Edelsteinen gab es anfangs nur selten. Alles wurde anders, als der Prince of Wales, später Edward VII., Ende des 19. Jahrhunderts bunte Fabergé-Manschettenknöpfe sehr populär machte.
Der Manschettenknopf konnte sich in dieser Zeit zu einem modischen Accessoire entwickeln.
Manschettenknöpfe wurden getragen wie nie zu vor, es gab sie in allen Formen, Farben.

Durch die Hippie Revolution kam es dazu das Manschettenknöpfe in den 1970er Jahre nahezu komplett verschwanden.
Die Leute tragen ihre Hemden offen und wenn mit normalen Knöpfen.

In den 1980er Jahren gab es bei Anzügen und damit auch bei den zugehörigen Manschettenknöpfen zu einer Revolution.
Die Banking-Szene in New York begann zu explodieren und damit auch die Nachfrage nach Anzügen und exklusiven Accessoires.
Natürlich wollte jeder nur noch die teuersten Manschettenknöpfe aus Gold, Platin mit Edelsteinen verziert.

In Deutschland ist das wichtige Zentrum der Manschettenknopfproduktion immer noch Idar-Oberstein und Pforzheim.
Idar-Oberstein produziert eher günstigere Modelle aus einfacheren Materialilien.
Aus Pforzheim kommen hingegen echte hochwertige Stücke aus Gold und Silber für den größeren Geldbeutel.
Traditionelle Handwerksfertigung gibt es leider nur noch selten.